Das richtige Lagergefäß: Warum die Verpackung mehr beeinflusst als gedacht

Das richtige Lagergefäß: Warum die Verpackung mehr beeinflusst als gedacht

Das richtige Lagergefäß: Warum die Verpackung mehr beeinflusst als gedacht

Benjamin Wende

Wenn es um die Lagerung von Medizinalcannabis geht, stehen häufig Faktoren wie Temperatur oder Luftfeuchtigkeit im Fokus. Ein entscheidender Aspekt wird dabei oft unterschätzt: das Lagergefäß selbst. Denn unabhängig davon, wie gut die äußeren Bedingungen sind, bestimmt das Gefäß maßgeblich, wie stark Licht, Sauerstoff und Feuchtigkeit überhaupt an die Blüten gelangen.
Glasbehälter als pharmazeutischer Standard
In der Apothekenpraxis werden Cannabisblüten nach der Abfüllung gezielt in luftdicht verschlossenen Glasbehältern gelagert und abgegeben. Diese sind so gewählt, dass sie die Qualität des Produkts bis zum Aufbrauch möglichst stabil halten.

Cannabis ist kein „stabiles Produkt“, das man einfach irgendwie lagern kann.

Im Gegenteil: Die enthaltenen Wirkstoffe sind empfindlich – und ihre größten Feinde sind unsichtbar. Licht, Sauerstoff, Feuchtigkeit und Temperatur setzen den Inhaltsstoffen kontinuierlich zu. Dabei laufen verschiedene Abbauprozesse ab:

Photolyse durch UV-Strahlung, Oxidation durch Luftsauerstoff oder auch feuchtigkeitsbedingte Veränderungen. Das Ergebnis ist immer ähnlich – die Qualität sinkt, Wirkstoffe bauen sich ab und das ursprüngliche Wirkprofil verändert sich.

Besonders kritisch ist Licht. UV-Strahlung kann Cannabinoide wie THC abbauen und damit die Wirksamkeit direkt reduzieren. Gleichzeitig gehen flüchtige Bestandteile wie Terpene verloren, die nicht nur für Geruch und Geschmack verantwortlich sind, sondern auch die Wirkung mitbestimmen.

Cannabis ist kein „stabiles Produkt“, das man einfach irgendwie lagern kann.

Im Gegenteil: Die enthaltenen Wirkstoffe sind empfindlich – und ihre größten Feinde sind unsichtbar. Licht, Sauerstoff, Feuchtigkeit und Temperatur setzen den Inhaltsstoffen kontinuierlich zu. Dabei laufen verschiedene Abbauprozesse ab:

Photolyse durch UV-Strahlung, Oxidation durch Luftsauerstoff oder auch feuchtigkeitsbedingte Veränderungen. Das Ergebnis ist immer ähnlich – die Qualität sinkt, Wirkstoffe bauen sich ab und das ursprüngliche Wirkprofil verändert sich.

Besonders kritisch ist Licht. UV-Strahlung kann Cannabinoide wie THC abbauen und damit die Wirksamkeit direkt reduzieren. Gleichzeitig gehen flüchtige Bestandteile wie Terpene verloren, die nicht nur für Geruch und Geschmack verantwortlich sind, sondern auch die Wirkung mitbestimmen.

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